Ausschnitt eines Bildes von einem Mitarbeiter, der einen LKW repariert.

Unser Gesellschaftsbeitrag

Arbeitsbedingungen: Arbeitnehmerrechte, Chancengleichheit, Qualifizierung

0Jahre
Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit

Das macht uns stolz!

Vom Fahrzeugtransport, über Services an unseren Standorten bis hin zum Umbau von Fahrzeugen. Keine dieser Dienstleistungen kann ohne einen menschlichen Handgriff erbracht werden. Erfahrung und das nötige Feingefühl führen zu verlässlichen Ergebnissen. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen begleiten die MOSOLF Gruppe bereits seit vielen Jahren. Das ist nicht nur gut für unsere Kunden, die sich auf Qualität verlassen können, sondern auch für das MOSOLF-Gefühl, was viele Mitarbeitende in sich tragen.

Arbeitnehmerrechte

Wesentliche Eckpfeiler…

… in der Zusammenarbeit bilden die Arbeitnehmerrechte, deren Basis in geltenden deutschen Gesetzen und Standards liegt.

Als international aufgestelltes Unternehmen haben wir auch Standorte im Ausland. Das Fundament unseres Handelns bildet das an diesen Standorten jeweils einschlägige Recht.

Damit gewährleisten wir an all unseren Standorten vergleichbare hohe Standards für all unsere Mitarbeitenden.

Regionale Tarifverträge…

… bilden an etwa der Hälfte unserer Standorte – insbesondere in Deutschland – die Grundlage für Vergütung und Behandlung der Mitarbeitenden

Zudem haben wir verbindliche Richtlinien für Arbeitsschutz, Arbeitsbedingungen und Menschenrechte verabschiedet. Dort sind Themen wie Ergonomie am Arbeitsplatz, Arbeitskleidung für gewerbliche Mitarbeitende und zentrale Verantwortlichkeiten verbindlich geregelt.

An unseren Standorten und für unsere Gesellschaften haben wir geschulte Sicherheitsbeauftragte, Ersthelfer und Brandschutzbeauftragte, die freiwillig die Sicherheit und Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen im Auge behalten.

Zur allgemeinen Unfallprävention…

… führen wir jährlich Grundunterweisungen durch. Die Einhaltung der Arbeitssicherheit stellen wir durch Betriebsbegehungen sicher und lassen regelmäßig externe Gefahrenbeurteilungen durchführen.

Durch dieses Vier-Augen-Prinzip profitieren wir doppelt von den Erkenntnissen dieser intern sowie extern durchgeführten Begehungen. Bei diesen Begehungen wird alles geprüft, was die Sicherheit unserer Mitarbeitenden erhöht,– vom intakten Defibrillator über aktuelle Aushänge bis zum korrekten Gefahrstoffkataster.

Durch die Betriebsräte in der MOSOLF Gruppe haben die Mitarbeitenden einen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen. Die jeweiligen Geschäftsführungen berichten zur aktuellen Lage an die Arbeitnehmervertretung und tauschen sich mit ihnen über die Belange der Belegschaft aus.

Unser Ziel ist es, gemeinsam Lösungen im Sinne all unserer Mitarbeitenden zu entwickeln.

Risiken begegnen

Dort, wo unser Einfluss auf die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten schwindet, entstehen Risiken für deren Wahrung. Das ist immer dann der Fall, wenn wir Fremdfirmen mit der Erledigung von Aufträgen betrauen. Diesem Risiko versuchen wir zu begegnen, indem wir mit den betroffenen Unternehmen Fremdfirmenverträge vereinbart haben. In diesen ist die Einhaltung von Mindestlohn und Arbeitnehmerrechten festgehalten. Zudem behalten wir uns Auditierungen vor. Die Einhaltung dieser Vereinbarungen ist uns wichtig. Bei Verstößen dagegen fordern wir von unseren Lieferanten Gegenmaßnahmen. Werden die Verstöße nicht abgestellt, ziehen wir notfalls Konsequenzen.

Bedürfnisse erkennen

Bei 3.200 Menschen an unseren Standorten ist es nicht leicht, alle Themen im Blick zu haben, die unseren Mitarbeitenden wichtig sind. Daher wurde im Herbst 2023 eine groß angelegte Mitarbeiterumfrage durchgeführt. Etwa 40 % der Mitarbeitenden nahmen daran teil. Die Ergebnisse der Umfrage hat unsere Personalabteilung genutzt, um erste zentrale Maßnahmen in die Wege zu leiten.

2024 wurde eine Stelle ausschließlich für die interne Kommunikation geschaffen, die sich um den Aufbau einer Kommunikationsplattform kümmern soll, die jeder Mitarbeitende auch über das Smartphone erreichen kann.
Außerdem wurde beschlossen, ein neues Führungskräfte-Entwicklungsprogramm aufzusetzen, das im Jahr 2024 für jede Führungskraft verpflichtend starten wird. Ziel der Maßnahmen ist es, dass sich jede Kollegin und jeder Kollege in seinen Anliegen ernst genommen und in seiner Arbeit wertgeschätzt fühlt.
Aus einer weiteren Umfrage zum Terminaufkommen von kaufmännischen Mitarbeitenden ging hervor, dass viele Betroffene mittlerweile zu viele Termine haben, die teilweise auch noch zu lange dauern. Nach dem Ende der Corona-Pandemie haben wir es an einigen Stellen versäumt, die Zusammenarbeit wieder auf Vorkrisenniveau umzustellen. Somit kam es bei einigen zu übervollen Terminkalendern. Als Folge daraus stieg das Stressempfinden der Kolleginnen und Kollegen, die gefühlt immer weniger Zeit hatten, das Besprochene auch umzusetzen. Das muss sich ändern.

Aus diesem Grund hat der Vorstand im Sommer letzten Jahres eine neue Richtlinie verabschiedet, die klare Regeln für Einladende und Eingeladene von Terminen regelt. So müssen Einladende beispielsweise sicherstellen, dass der richtige Teilnehmerkreis eingeladen wird, die Termindauer richtig angesetzt wird und es eine Agenda sowie ein Protokoll des Termins gibt. Eingeladene müssen sich mit dem Anliegen des Termins befassen und sich vorbereiten. Die wesentlichen Punkte der Richtlinie wurden zudem in den Besprechungsräumen sichtbar gemacht. Eigens angeschaffte Timer zeigen den Teilnehmenden im Konferenzraum jetzt auch an, wie viel Zeit im jeweiligen Termin verbleibt, um mit konkreten Ergebnissen rauszugehen.

Wie wichtig es ist, achtsam mit der eigenen Zeit und der unserer Mitmenschen umzugehen, wurde im Dezember 2023 teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen in einem Achtsamkeitsworkshop vermittelt. Neben einem Grundverständnis zum Begriff Achtsamkeit wurden dabei auch Techniken und Vorgehensweisen aufgezeigt, wie man achtsamer mit sich selbst umgehen kann. In entspannter Atmosphäre konnten einige Achtsamkeits- und Meditationsübungen selbst ausprobiert werden.

Da jeder Standort unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse hat, werden neben den zentralen Maßnahmen auch standortspezifische Aktionen umgesetzt. Das kann von einem gemeinsamen Frühstück zur Stärkung des Teams, über die Umgestaltung des Kantinenbereichs bis hin zur Installation von Klimaanlagen in den Büroräumen reichen.

Gesundheit am Arbeitsplatz

Zum Wohlbefinden gehört auch die körperliche und psychische Gesundheit. Jeder Mensch hat dabei andere Bedürfnisse, daher stehen den Mitarbeitenden verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So bezuschussen einige Standorte beispielsweise eine Fitnessstudiomitgliedschaft oder bieten betriebsintern ein vergünstigtes Massageangebot an.

Aber auch spezielle Arbeitsschutzkleidung oder ergonomische Bürostühle tragen zu einer besseren gesundheitlichen Verfassung unserer Mitarbeitenden bei. Unsere Standorte haben einen Betriebsarzt, welcher für die Gesundheitsbelange unserer Mitarbeitenden zuständig ist. Es werden zudem G37-Untersuchungen (Vorsorgeuntersuchung zum Sehvermögen von Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen) angeboten. Bei nachgewiesenem Bedarf bezuschussen wir eine Arbeitsplatzbrille in Höhe von 180 Euro.

Chancengerechtigkeit

Die MOSOLF Gruppe ist vielfältig. Jede vierte Kollegin beziehungsweise jeder vierte Kollege wurde nicht in Deutschland geboren. Diese Vielfalt in unserem Unternehmen macht uns stark und sichert unseren Erfolg. In unserem Unternehmen spielt es keine Rolle, wie die Menschen aussehen, an was sie glauben, wen sie lieben oder ob sie mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen leben. Bei uns ist jeder Mensch willkommen! Unsere internen Prozesse und Richtlinien sind konsequent auf die Vermeidung und aktive Bekämpfung jeglicher Form von Diskriminierung ausgerichtet.

Gemeinsam schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem Vielfalt eine Selbstverständlichkeit ist und jede Stimme Gehör findet. Nur so können alle Kolleginnen und Kollegen ihr gesamtes Potential einbringen.

Holzplättchen mit Buchstaben, die zusammengelegt das Wort "Equity" ergeben

Teilhabe gewährleisten

Führungskräfte werden ermutigt, Diskriminierung oder Benachteiligung aufgrund persönlicher Merkmale zu verhindern und zu melden. Darüber hinaus setzen sich die Betriebsräte an den jeweiligen Standorten für die Rechte unserer Mitarbeitenden ein. An vielen unserer Standorte gibt es eine Schwerbehindertenvertretung. Diese schafft Abhilfe bei vorhandenen Problemen von betroffenen Personen, achtet auf die Barrierefreiheit und prüfen Diskriminierungsvorfälle. So bekommen all unsere Mitarbeitenden, egal ob mit oder ohne körperliche oder geistige Einschränkung, die Möglichkeit zur Mitsprache.

Verstöße gegen diese Grundhaltung können anonymisiert unter anderem über unser Hinweisgebersystem gemeldet werden und können im Ernstfall arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Das Hinweisgebersystem wird durch unser Aufklärungsoffice betreut mit Unterstützung durch eine auf den Bereich Compliance spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei.

Geschlechterverteilung

Auch im Jahr 2023 war die Logistikbranche noch stark männerdominiert. Dieser Umstand macht sich auch in der MOSOLF Gruppe bemerkbar. Frauen machen derzeit 21,7 % unserer Gesamtbelegschaft aus – ein Wert, bei dem wir noch Entwicklungspotenzial sehen.

 

Beschäftigungsverhältnis Männlich
Verteilung bei unseren gewerblichen Mitarbeitenden 88,3 %
Verteilung bei unseren kaufmännischen Mitarbeitenden 56,5 %

Ein Blick auf die Verteilung nach gewerblichen und kaufmännischen Mitarbeitenden bestätigt die vorhergehende Aussage zur branchenüblichen Geschlechterverteilung. Umso mehr erfreut uns der zunehmende Anteil an Frauen im kaufmännischen Bereich. Hier arbeiten in Summe mittlerweile mehr Frauen als bei den gewerblichen Mitarbeitenden.

Das Gesamtbild bei der Geschlechterverteilung spiegelt sich im ähnlichen Maße auch in der Verteilung unter den Führungskräften in der MOSOLF Gruppe. 23 % der Personen mit Führungsverantwortung sind weiblich. Mit steigender Verantwortung sinkt der Anteil von Frauen deutlich. So sind auf den obersten Führungsebenen im Unternehmen kaum noch Frauen vertreten.

Verteilung nach Altersgruppen

In der jüngeren Generation steigt der Anteil an weiblichen Mitarbeitenden desto jünger diese sind. Unter den 21-30-Jährigen liegt der Anteil mit 28,2 % bereits 6,5 Prozentpunkte höher als im Durchschnitt der Gesamtbelegschaft. Die Daten zu den Altersstrukturen offenbaren auch, dass wir in den kommenden Jahren mit einem Fachkräftemangel konfrontiert sein werden. So stehen den älteren Kollegen über 50 – 37,9 % der Gesamtbelegschaft – lediglich 17,2 % Mitarbeitende gegenüber, die jünger sind als 30 Jahre. Es rücken also weniger Talente nach, als Menschen in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen werden.

Um dem zu begegnen, sind wir bestrebt, unsere Mitarbeitenden noch stärker an unser Unternehmen zu binden und die MOSOLF Gruppe gerade auch für jüngere Bewerberinnen und Bewerber noch attraktiver zu machen. Unser Ziel ist es, die Mitarbeitendenfluktuation aus beeinflussbaren Gründen bis 2030 auf unter 1 % zu reduzieren.

Verteilung Mitarbeitende bei MOSOLF nach Geschlecht

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewinnt für unsere Mitarbeitenden zunehmend an Bedeutung. Dabei ist es wichtig, dass wir unseren Mitarbeitenden in den verschiedenen Lebensphasen passende Arbeitszeitmodelle anbieten können. Auch die Art der Beschäftigung ist ein wichtiger Faktor bei der Gestaltung der richtigen Arbeitszeitmodelle. Ein LKW-Fahrer beispielsweise kann seinen Beruf nicht von zu Hause aus ausüben. Deshalb haben wir verschiedene Möglichkeiten geschaffen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden sollen.

Verteilung nach Arbeitszeiten

Wo immer es die Tätigkeiten zulassen, bieten wir flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens an. Geleistete Überstunden können auf einem Gleitzeitkonto gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt abgebaut werden.

Väter nehmen mittlerweile vermehrt auch die Möglichkeit zur Elternzeit in Anspruch, um sich in dieser Zeit voll dem Wohl ihrer Familie widmen können.

Zunehmend attraktiver werden auch unterschiedliche Teilzeitmodelle. So zeigt die aktuelle Verteilung, dass mittlerweile etwa 16 % unserer Angestellten in Teilzeit arbeiten. Vor allem die unter 30-Jährigen arbeiten dabei vorwiegend in Vollzeit.

Mit zunehmendem Alter steigt der Anteil an Teilzeitbeschäftigten deutlich.

Bis zum Ruhestand und darüber hinaus

Um im Alter finanziell besser aufgestellt zu sein, bieten wir unseren Mitarbeitenden eine betriebliche Altersvorsorge. Für unsere tariflich angestellten Mitarbeitenden bieten wir vermögenswirksame Leistungen an, die auf freiwilliger Basis in die betriebliche Altersvorsorge investiert werden können. Wir beteiligen uns am Aufbau der betrieblichen Altersvorsorge durch Zahlung eines Arbeitgeberzuschusses von 20 % des individuell umgewandelten Betrages.

Qualifizierung

Unser Erfolg ist unmittelbar mit der Qualifikation unserer Mitarbeitenden verbunden. In der MOSOLF Gruppe steht daher die fachliche und persönliche Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Kernelemente unserer Strategie sind regelmäßige Mitarbeiterentwicklungsgespräche, bedarfsgerechte Qualifizierungsangebote und systematische Programme für Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte. Den Grundstein legen wir dabei schon in unseren vielfältigen Ausbildungsprogrammen und dualen Studiengängen.

Aktive Personalentwicklung

In regelmäßigen Mitarbeiterentwicklungsgesprächen besprechen die Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit ihrer Führungskraft, welche Qualifikationen gezielt weiterentwickelt werden sollen. Dafür steht unseren Mitarbeitenden ein vielfältiges Weiterbildungsangebot zur Verfügung. Von Schulungen, Trainings, unterschiedlichsten Kursangeboten, über das berufsbegleitende Studium bis zur Meisterausbildung. So arbeiten wir beispielsweise eng mit der Deutschen Außenhandels- und Verkehrsakademie und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zusammen. Finanzielle Zuschüsse, Bildungsurlaub oder flexible Arbeitszeitanpassungen für die Zeit der Weiterbildungsmaßnahme können maßgeschneidert auf den Bedarf unserer Mitarbeitenden genutzt werden

Sprachkurse

Sprache verbindet. Daher bieten wir Kolleginnen und Kollegen in Kursen die Möglichkeit, fremde Sprachen zu erlernen und so Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft schlagen zu können. Am häufigsten genutzt werden dabei die Business Englisch Kurse, was vor allem den Geschäftsbeziehungen zu unseren internationalen Kunden zugutekommt.

Führungskräfteprogramm

Das mehrmonatige, firmeninterne MOSOLF Leadership Development (MLD) bereitet seit 2024 Mitarbeitende auf ihre zukünftige oder neu angetretene Führungsrolle im Unternehmen vor. Mit der engen Verzahnung von Seminaren, konkreten Projektarbeiten und individuellem Coaching werden die Teilnehmenden in den Bereichen Persönlichkeits-, Führungs- und Organisationskompetenz geschult.

Potenzielle Risiken bei der Qualifizierung

  • Geschäftstätigkeit an über 40 Standorten mit unterschiedlichen Schulungsangeboten
  • Aufnahme von anderen Firmen in die MOSOLF Gruppe, die zunächst in die Struktur integriert werden müssen
  • Anpassung an digitale und nachhaltigere Prozesse
  • Mitarbeitendenflutktuation
  • Hohes Durchschnittsalter der Belegschaft

Schulungen werden in der MOSOLF Gruppe noch nicht zentral gesteuert, weshalb eine Gesamtübersicht über alle Schulungsstunden und Teilnehmenden nicht aufgestellt werden kann. 2023 konnten wir für vier Schulungsangebote, die am Hauptfirmensitz Kirchheim/Teck organsiert wurden, eine Gesamtstundenzahl von etwa 87 Schulungsstunden ausweisen. Die Angebote wurden von insgesamt 81 Teilnehmenden genutzt.

Die genannten Punkte sind erste Überlegungen, die im Rahmen des Risikomanagements weiterverfolgt werden.

Die MOSOLF Gruppe – gemeinsam stark

Unsere Stärke liegt in unserer Vielseitigkeit – die Mosolf Gruppe besteht aus hochspezialisierten Einzelunternehmen, Business Units und Joint Ventures, die gemeinsam eine unschlagbare Kombination bilden. Diese flexible Struktur bietet zahlreiche Vorteile, die den Unterschied ausmachen.

Logistics & Services
Special Vehicles
Port Logistics & Services
Autokontor Bayern
Carcenter Zeebrugge
CAT Mosolf Polska
STOOF International
Transport Overseas Group
Etecture